BACHBLÜTEN

 

"Unsere Gesundheit hängt davon ab, ob wir in uns in Einklang mit unserer Seele befinden."

 

"Unsere Seelen sind perfekt, da wir die Kinder des Schöpfers sind, und alles, zu dem sie uns veranlassen, trägt nur zu unserem höchsten Gut bei."

 

Dr. Edward Bach (1886 - 1936),  Free Thyself



 

Als Bachblüten bezeichnet man den Satz von 38 Blütenessenzen, die von dem britischen Arzt Dr. Edward Bach zwischen 1929 und 1935 entdeckt wurden. Bachblüten wirken mittels der ihnen innewohnenden Schwingungen und nicht durch ihre chemischen Eigenschaften. Sie bilden ein energetisches Heilsystem.


Dr. Bach war davon überzeugt, dass Krankheit direkt mit unserem Geistes- und Gemütszustand zusammenhängt. Diese Theorie wird heute durch die neuesten neuro-immunologischen Forschungen gestützt.


Dr. Bachs Ansatz ist ganzheitlich – mit Bach­­blüten behandelt man den Menschen, nicht die Krankheit, die Ursache, nicht den Effekt.


Nach dem ersten Weltkrieg hatte Dr. Bach in einem homöopathischen Krankenhaus in London als Forscher gearbeitet. Das Werk Samuel Hahnemanns, des Vaters der Homöopathie, inspirierte ihn. Dr. Bach war jedoch davon überzeugt, das ein einfacheres, auch von Laien problemlos anwendbares System benötigt wurde. Einige homöopathische Mittel werden aus Urtinkturen hergestellt, die extrem giftig sind, z. B. Arsen oder Bella Donna. Das Grundprinzip der Homöopathie ist, Gleiches mit Gleichem zu behandeln. In der Homöopathie wird eine Substanz, die in ihrer unverdünnten Form eine bestimmte Modalität oder bestimmte Symptome hervorruft, in stark verdünnter, potenzierter Form dazu verwendet, gerade diese Modalität bzw. diese Symptome zu heilen. Dr. Bach wollte mit seinem System darüber hinaus gehen. Er wollte Hass nicht mit Hass, sondern mit Liebe heilen.


Dr. Bach suchte nach natürlichen, ungiftigen Energiequellen höchster und reinster Schwingung. Er fand diese in den Blumen und Blüten Englands.


Dr. Bach erkannte, dass die immense Lebenskraft der Sonne dazu verwendet werden konnte, die Energie der jeweiligen Pflanze auf die Trägersubstanz, Wasser, zu übertragen. Für die Blumen und Bäume, die zu einer Zeit blühten, zu der die Sonne noch nicht stark genug war, verwendete er die Kochmethode. Auch heute werden die Bachblüten noch streng nach Dr. Bachs Vorgaben hergestellt.


Dr. Bach erkannte sieben Gruppen von mentalen und emotionalen Zuständen:


Ø      Angst

Ø      Unsicherheit
Ø      Einsamkeit
Ø      Mangelndes Interesse an den gegenwärtigen Lebensumständen
Ø      Überempfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen und Ideen
Ø      Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit
Ø      Übermäßige Sorge um das Wohlergehen Anderer


Dr. Bach fand 38 Blütenarten von Blumen und Bäumen, die sich ausgleichend auf den Gemüts- und Geisteszustand von Menschen, Tieren und Pflanzen auswirken. Jede Bachblüte hilft, sich aus der negativen Seite eines Seelenzustandes zu lösen und das positive Potenzial dieses Zustands für sich zu nutzen. Bachblüten können kombiniert werden, um komplexere Probleme anzusprechen.


Das Bachblütensystem ist einfach und sicher in der Handhabung.





 

© 2003 Renate Nallinger

 

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